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In der Schule waren es die Naturwissenschaften, die mich fasziniert und begeistert haben. So habe ich in Chemie als auch Biologie maturiert und die vertiefende schriftliche Arbeit dem menschlichen Gebiss bzw. den Zähnen gewidmet.

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Patientenidentifikation mittels Barcode hat im Zuge des Bachelors Gesundheitsinformatik an der FH Joanneum Graz mein Interesse geweckt. So habe ich in der Abschlussarbeit Aspekte wie weiterführende Anwendung, IT-Usability als auch Best Practice Beispiele aus Krankenanstalten der Nachbarländer untersucht und aufbereitet.

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Im Masterstudium Gesundheitsmanagement an der FH Burgenland hat mich das Fach einer externen Lektorin aufgrund des medizinischen Schwerpunkts in den Bann gezogen; sodass ich umgehend fragte, ob ich für sie arbeiten könne. In weiterer Folge erhielt ich in Wien die Möglichkeit in der gesundheitsökonomischen Forschung zu arbeiten. 

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Nach drei Jahren Forschung spezifizierte ich im Jahr 2019 meinen Zugang und begann mit der Ausbildung zur Medizinischen Masseurin.​​ Warum? Ich wollte von nun an direkt mit den Menschen arbeiten. Durch den Sport war mir das Berufsbild des Masseurs aus Perspektive der Patientin bekannt. Maßgeblich war auch, dass ich immer schon gerne mit den Händen gearbeitet habe.

 

Die ersten beruflichen Erfahrungen im Setting Ambulatorium machten mir bald klar, dass ich mich als Heilmasseurin selbständig machen werde. Limitierend war dort vor allem der Faktor Zeit. Toll war das Arbeiten im Team und die zeitnahen Behandlungen von "frischen" Operationen.

 

2023 gings für mich in die Selbständigkeit.

2026

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