Dass ich als Heilmasseurin in eigener Praxis tätig bin, hat sich glücklicherweise so entwickelt.
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Die Gesundheit war/ist für mich das zentrale Thema.
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Ich hatte in der Schule Lehrerinnen, die mich mit ihrer Begeisterung von ihrem Fach angesteckt haben. Folglich habe ich einfach in Chemie als auch Biologie ausgezeichnet maturiert und die vertiefende schriftliche Arbeit dem Gebiss bzw. den Zähnen des Menschen gewidmet.
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Die Patientenidentifikation mittels Barcode hat im Zuge des Bachelors Gesundheitsinformatik an der FH Joanneum Graz mein Interesse geweckt. Worauf ich es in meiner Bachelorarbeit darauf angesetzt habe mehr über Best Practice Beispiele in Krankenanstalten unserer Nachbarländer zu erfahren; da zu diesem Zeitpunkt die Identifikationsmöglichkeit und an den Patientenbarcode gekoppelte weitere Aspekte in den Krankenanstalten der Steiermark oder Wien kein Thema war.
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Inmitten des Masterstudiums Gesundheitsmanagement an der FH Burgenland hat mich das Fach einer externen Lektorin derart in den Bann gezogen, dass ich sie in der ersten Pause gefragt habe, ob ich für sie arbeiten könne. Im nächsten Moment hatte ich einen Job im Bereich der pharmaökonomischen Forschung in Wien. Nach drei erfolgreichen Jahren verfeinerte sich mein Zugang weiters und ich landete in der Ausbildung zur Medizinischen Masseurin.​​

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